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Saisonvorschau Mannschaftsmeisterschaft Ringen

Am 6. September 2025 starten die Ringer in die Mannschaftsmeisterschaft. Aufgrund einer Ligareform gibt es im Hinblick auf die Saison 2026 diverse Änderungen, welche bereits Einfluss auf die kommende Meisterschaft haben werden.

 

Im Vorfeld der Begegnung vom 6. September 2025 zu Hause gegen die RR Brunnen findet der traditionelle Stärkste Ufhuser statt. Alle interessierten Kinder sind herzlich dazu eingeladen, Vorkenntnisse sind keine notwendig. Am Abend startet die Aktivmannschaft dann zum ersten Gruppenkampf. Zusammen mit Ufhusen in der Gruppe sind wie erwähnt Brunnen, die RS Sense sowie die RR Hergiswil. Entsprechend darf man sich auf zwei Hinterländerderbys freuen. Ufhusen wurde somit in eine enorm starke Gruppe gelost. Um in den Kampf um die Medaillenkämpfe eingreifen zu können, braucht es in der Gruppenphase einen Platz unter den ersten zwei.

 

Junge Verstärkungen & Änderungen ab 2026

Wie in den Vorjahren darf man wieder auf die Unterstützung von Anja Epp zählen. Im Gegenzug können diverse junge Athleten Erfahrungen in der 1. Liga für die RR Schattdorf sammeln. Zudem steht Simon Marti den Urnern als Backup zur Verfügung. Joel Marti kämpft wiederum mit einer Doppellizenz für die RC Willisau Lions. Mittels Doppellizenz zum TV Ufhusen stossen von Willisau die beiden Nachwuchsathleten Ueli Rölli und Dario Stadelmann. In Zukunft will der Nationalverband den vielen Verstärkungen in den Teams den Riegel schieben. Gleichzeitig soll die Premium League aufgestockt werden und die Teams sollen nach Möglichkeit mit eigenen Athleten antreten. Daher steigen die beiden Erstplatzierten der Challenge League automatisch in die Premium League auf. Absteiger wird es keinen geben. Ab der Saison 2026 sind in der Premium League keine Doppellizenzen mehr erlaubt, in der Challenge League wird es noch eine sein. Damit diese neuen Regeln nicht mit Transfers umgangen werden, gibt es ab sofort einen Transferstopp von voraussichtlich drei Jahren. In der Zwischenzeit sollen weitere Reformen folgen, damit die genannten Ziele erreicht werden können. Langfristig sollen jene Teams erfolgreich sein, welche gute Nachwuchsarbeit leisten und nicht jene, welche an der Transferfront die Muskeln spielen lassen. Man darf gespannt sein, wie sich diese Änderungen auf die Kräfteverhältnisse der Teams auswirken werden.

 

Danke für die Unterstützung

Die Mannschaft freut sich auf die kommende Saison und wird alles daran setzen, diese erfolgreich zu beenden. Die Ringer bedanken sich bereits heute für die Unterstützung, sei dies in der eigenen Halle oder auch an Auswärtskämpfen. 


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